DM 2017

Leon Gerstenberger vom AB Wurmlingen wird deutscher Vizemeister

Vom AB Wurmlingen waren auch dieses Jahr wieder 2 Ringer für die Deutschen Meisterschaften der Junioren nominiert. Robin Krause sollte im griechisch-römischen Stil in Frankfurt an der Oder auf die Matte gehen, musste aber leider krankheitsbedingt seine Teilnahme kurzfristig absagen.

Die Freistilringer hatten in Michelstadt (Hessen) ihr Stelldichein und Leon konnte einmal mehr seine guten Leistungen unter Beweis stellen. Als jüngster Jahrgang und mit dem Losglück auf seiner Seite konnte Leon die ersten beiden Kämpfe gegen Marcel Käppeler vom KSV Taisersdorf und Peter Eckstein vom TSV Dewangen ohne Schwierigkeiten mit technischer Überlegenheit vorzeitig für sich entscheiden.  Hamzat Awtaew vom TV Essen – Dellwig (NRW) hat Leon alles abverlangt, aber seine außerordentlich gute Kondition lies auch seinem letzten Gegner, Justus Wydmuch von der Luftfahrt Berlin im Endeffekt keine Chance auf einen Sieg. Alle 4 Kämpfe konnte Leon vorzeitig per technischer Überlegenheit beenden.

Sein Finalgegner Tino Rettinger von der RWG Mömbis/Königshofen (Hessen) war extrem gut auf Leons Ringstil eingestellt und lies ihm keine Chance zu Punkten, obwohl Leon in der Vergangenheit bei Zusammentreffen der Beiden immer als Sieger hervorging.

Auf dem Bild links ist Edgar Thomas, WRV-Landestrainer und rechts Matthias Thimm, WRV-Trainerreferent

Leon Gerstenberger wird Deutscher Vizemeister

Mit drei Deutschen Meistertiteln und fünf Medaillen kehrten die Freistilringer- und Ringerinnen des Südbadischen Ringerverbandes (SBRV) von den Titelkämpfen aus dem hessischen Michelstadt zurück. Leon Gerstenberger vom AB Wurmlingen wurde in der Klasse bis 66 Kilogramm Zweiter. Im Finale setzte sich Tino Rettinger (RWG Mömbris/Königshofen) gegen den Bundesliga-Ringer des ASV Nendingen durch.

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Gerstenberger siegt zum Auftakt 10:0 gegen Käppeler

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Der Taisersdorfer Marcel Käppeler traf zum Auftakt gleich auf den späteren Vizemeister Leon Gerstenberger (AB Wurmlingen), dem er 0:10 unterlag. Käppeler kam in die Hoffnungsrunde und landete unter 25 Teilnehmer noch auf einem guten zwölften Rang.

Gränzbote, 12. März 2017